Die erste Hälfte des Mittelalters und die Kunst
In der ersten Hälfte des Mittelalter (5.-7. Jahrhundert) wurden durch die Wanderung der Völker aus dem Norden und Osten Europas, die es meisterhaft verstanden aus Metall und dem Fassen von Edelsteinen Schmuckstücke wie Kronen, Amuletten, Gewänder, Geschmeide und ähnliches herzustellen, Fuss zufassen. In der Zeit der Christianisierung erhielten dadurch viele Kirchen Schmuckstücke und Wertgegenstände aus Gold, Silber und Elfenbein sowie mit kostbaren Edelsteinen.
Ebenfalls fanden sich in den heiligen Schriften durch jahrzehnte lange Arbeiten der Mönche kunstvolle Handarbeiten mit prächtigen Initialen, welche durch reichhaltige Verziehrungen und Ornamente hingebungsvoll erschaffen wurden. Um den Seiten einen ebenbürtigen Einband zu verleihen, bestanden die Buchhüllen aus Gold und Silber auch hier reichlich mit Edelsteinen verziert.